Industriekultur-Ansichten

AKTIVITÄTEN

 

 

Thumb Arran3Isle of Arran. Wir sind für Sie an einem ungewöhnlichen Ort
unter die Erde gegangen und spüren der Geschichte des
dortigen Baryt-Abbaus nach.
Natürlich gibt es auch ein Portrait der sehenswerten Insel
im Kilbrennan-Sund. Jetzt mit neuer Galerieansicht am Ende
des Beitrags. Nach Arran

 

                                                 

Thumb GegenortGegenort
Ein Kunst-Projekt im Wassergarten Reden
Mehr Informationen



Thumb Muschelfischer



Die Rufe der Fischer von Vizhinjam sind der Weckruf des
Morgens. Sie übertönen das Rauschen... Bitte weiterlesen



Thumb_Guadeloupe

Zu Besuch in einer Rumdestillerie
auf Guadeloupe. Bitte Weiterlesen


kreide


Das Bild von Rügen ist unwiderruflich mit der Kreide
verbunden. In der Kunst... Bitte weiterlesen

 


Pot_Thumb


Johann Daniel Weber
, ein Bergbauingenieur
aus
der Pfalz im Dienste Spaniens in Peru...
bitte weiterlesen

 

Prov_Thumb

 

Seit den Tagen der römischen Besatzung wird in der
Provence das mineralische Farbmittel Ocker abgebaut.
Berühmt ist dabei der Ort  Roussillon... bitte weiterlesen



Thumb_WalterG_2
Aus der Fabrikhalle in den Literaturbetrieb
"Hier schreibt einer keine Arbeiterliteratur im land-
läufigen Sinn, sondern erschafft seine Poesie als
Gegenwelt zum Arbeitsalltag."
  Walter Gröner

 

 

Tumb_Zuesch 

Der Züscher Hammer liegtan der Landesgrenze
von Rheinland-Pfalz. Die Schmelze selbst findet
schon in der Zeit des  dreißigjährigen Krieges
eine erste Erwähnung. Ihre Blütezeit beginnt...

Bitte weiterlesen...

 

Grafik_IKTouren


Industriekunsttouren im Saarland


 

 Thumb_EBV

Ein kleiner Teil des heutigen Erlebnisbergwerk Velsen
diente bereits im 2. Weltkrieg als Luftschutzstollen für
die Belegschaft der Grube Velsen. Bitte weiterlesen...

 

Thumb_May2 Vulkanpark Eifel und Grubenfeld Mayen
Der Abbau von Basalt findet in der Eifel schon
seit gut 7.000 Jahren statt. Die Menschen
verarbeiteten das poröse Gestein zu
... bitte weiterlesen.


 
Thumb

Denn in dem heute noch bis zu 60 m tiefen See
befinden sich neben nachträglich versenkten
Wracks auch verschiedene Industrierelikte,
Zur Geschichte des Kreidesees in Hemmoor-Warstade


 

Thumb_Petit_Ros

Das Schaubergwerk La Mine Wendel und
Das Bergarbeitermuseum Musée Les Mineurs Wendel
in Petite-Rosselle (Lothringen).  Mehr...



Thumb_Garten-Reden
Mit einem großen Volksfest wurden die Wassergärten
im ehemaligen Areal der Grube  Reden eröffnet.
Ein beeindruckendes Ensemble aus Wasserlandschaft
und ... Bitte weiterlesen....

 

Thumb_Spinnerei

 Ein ganz besonderer Ort ist die alte
Baumwollspinnerei
im Westen von

Leipzig. Hier konzentriert sich aktuelle Kunst...
incl. zweier Bildgalerien
Zur Leipziger Baumwollspinnerei




Thumb_Steampunk

Inzwischen ist der Steampunk auf dem Weg, sich
von der Subkultur zu einem Teil der Popkultur zu
entwickeln.
Faszination Maschine

 

Kesselhaus_Thumb


Impressionen aus dem alten Kesselhaus
der saarländischen Grube Reden auf
unseren Multimedia - Seiten. Zum Video

 

 

Thumb_Gyalpo 

 Thangtong Gyalpo war ein buddhistischer Heiliger
und  Brückenbauer der noch heute in Bhutan als... 
Bitte weiterlesen



 

Thumb_Start_Behrens


Mike Behrens Ringofenspuren
Fotografien alter Ziegeleien mit Textzitaten
aus dem historischen Roman „Simon, der
Ziegler“ von Elke Loewe  Zur Seite



Bergmannsfamilie
Familienleben und Industriealisierung
Die Bergmannsfamilie. Ein Vortrag von
Dr. Charlotte Glück-Christmann.
Zum Artikel

 

 

ZW_Nk
Ein dunkles Kapitel in der Industriegeschichte ist
der Einsatz von Kriegsgefangenen und Deportierten
in deutschen Unternehmen in der Zeit des
nationalsozialistischen Regimes. 
Bitte lesen Sie hier weiter: Zwangsarbeiter

 

Hand_ThumbWeil man sie überall auf der Welt noch antrifft, wird der manuellen Arbeit als Kontrapunkt zur industriellen Arbeit auf unserer Webseite Raum geboten.  Bitte weiterlesen



 

HISTORISCHES FOTO IM MONAT FEBRUAR

Berleute u Steiger 1925

  Bergleute und Steiger, 1925
 
 
 
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Industriekultur-Ansichten:
Ein Beitrag zum kollektiven Gedächtnis

 

GluehbirneIdee
 
Am Ende einer Ära, in der die neuen Medien und Kommunikationstechnologien die Welt verändern und die alten Industrien, vor allem in Europa, ihre Bedeutung verlieren, möchten wir zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema der Industriekultur einladen, wohl wissend, dass nicht alles Kultur war, was die Epoche der Industrialisierung vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. Mobilität, Fabrikarbeit, neue Architekturen, Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, Technisierung des Alltags, Urbanisierung, Beschleunigung, soziale Verwerfungen, verseuchte Landschaften und verrußte Städte, die Materialschlachten der Kriege, das Zerstörungspotential der Technik, die Veränderung des Verkehrs, Strukturkrisen, Altlasten, Industriedenkmäler, Umnutzungen, industriekulturelle Projekte, künstlerische Auseinandersetzungen mit den Industriearealen sind nur einige der Stichworte, die wir mit dem Begriff Industriekultur assoziieren. Und wir verstehen darunter natürlich auch die materiellen „Wegmarken“ dieser Zeit: Fabriken, Siedlungen, Eisenbahnbrücken und Bahnhöfe, Wassertürme, Stahlskelettkonstruktionen, die ersten Wolkenkratzer und Maschinen.

Nicht vergessen darf man die Menschen, deren Leben von industrieller Arbeit geprägt war. Mehr noch: Wir sind überzeugt, dass unsere gesamte Kultur und Lebensweise wesentlich von der Industrialisierung und Technisierung geprägt wird. Die gilt es darzustellen. Und wir sind interessiert an den Projekten, die sich künstlerisch mit diesem Thema auseinandersetzen.

Neben der Industriearbeit gab es immer auch die traditionelle handwerkliche Arbeit. Auch sie kann Berücksichtigung finden, zumal die Prozesse der Industriealisierung und Technisierung zeitlich sehr disparat verliefen und immer noch verlaufen.

Folgende Zugangsweisen bieten sich an:

  • Dokumentationen von Industriedenkmälern

  • biographische Annäherungen

  • Vorstellung von Kunstprojekten.

Denkbar sind Texte und Bilder sowie alle anderen Formen visueller oder auch akustischer Darstellung. Die Texte können einen sachlich-beschreibenden Ton anschlagen, aber auch den persönlichen Stil des Tagebuches oder auch essayistische oder literarische Schreibweisen bevorzugen. Auch praktische Hinweise, beispielsweise zu den Öffnungszeiten oder Besichtungsmöglichkeiten von Industriedenkmälern sollten nicht fehlen.

Vorrangiges Ziel ist es, weltweit Orte und Projekte der Industriekultur in dokumentarischer wie künstlerischer Perspektive vorzustellen. Es handelt sich um ein work in progress, das im Laufe der Zeit zu einem Kaleidoskop der Industriekultur wird und einen Beitrag zum kollektiven Gedächtnis leistet.



Redaktionelle HinweiseKlammer

Der Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Thema Industriekultur ist weit gesteckt: Literatur, Kunst, wissenschaftliche Dokumentationen oder auch einzelne Veranstaltungen an einem Ort der Industriekultur können berücksichtigt werden.


Wir stelllen Technik und Webspace zur Verfügung, um passende Inhalte in das Webprojekt  zu integrieren. Den Einsteller/inne/n entstehen dadurch keinerlei Kosten oder weitere Verpflichtungen. Für engagierte Projekte bieten wir administrierte Bereiche, die auch selbst bearbeitet werden können. Andernfalls wird dies von uns, ebenfalls kostenlos, übernommen.

Für Webseitenbetreiber/innen besteht auch die Möglichkeit, Backlinks zu setzen. Veranstalter, Museen und Galerien können ihre Termine eintragen. Im Bereich Literatur können eigene Texte veröffentlicht und/oder beworben werden. Dies gilt auch für den wissenschaftlichen Bereich, der sich mit dem Thema Industriekultur beschäftigt. Für Künstler/innen besteht die Möglichkeit, eigene Projekte zu dokumentieren oder Orte und Personen zu finden, mit denen sich diese realisieren lassen. Das gleiche gilt für Fotograf/inn/en mit dem Schwerpunkt "Industriefotografie".

Bei Interesse würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören. Bitte lassen Sie uns für diesen Fall eine E-mail Adresse, Telefonnummer oder Hausanschrift zukommen.

Armin Schmitt und Christoph M Frisch



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