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| Gelsenkirchen, Rungenberghalde |
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Auf der vom Bergwerk Hugo/Ewald aufgeschüttete Halde wurde von den
Die mächtigen, aus verrosteten Stahlröhren bestehenden Scheinwerfer sind
so ausgerichtet, dass ihre Lichtlinien die Seitenkanten der Haldenspitzen, die als Doppelpyramiden ausgerichtet sind so fortsetzen, dass bei nächtlicher Betrachtung das Bild einer Pyramide entsteht. Der weitere Verlauf der sich kreuzenden Lichtstrahlen lässt ein weiteres, auf dem Kopf stehendes Dreieck entstehen, das die pyramidale Grundform der Halde, sowie die Aussparung zwischen den beiden Spitzen nochmals aufnimmt und spiegelt. Die beiden Künstler haben damit auf die Pläne des Schweitzer Architekturbüros Rolf Keller reagiert, das die Form der Halden entwarf.
©Foto Günter Pilger Die beiden Haldenspitzen.
Das Schienenplateau auf der Rungenberghalde ist eine 1353 m² große
© Foto Günter Pilger
Gelsenkirchen-Buer --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
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